Kolloidales PLATIN
Stichworte
Nervensystem
emotionale Extreme
Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnisleistung
Intuition & Kreativität
Hormonsystem
Frauenleiden
Krebs
Platin ist eines der seltensten Edelmetalle der Erde – deutlich seltener als Gold. Es wird auch als Weißgold bezeichnet und steht in der überlieferten Zuordnung für Licht, Klarheit und Präzision, während Gold traditionell der Sonne zugeschrieben wird. Der Name Platin stammt aus dem Spanischen („platina“ – kleines Silber), da es zunächst als Nebenprodukt des Silbers betrachtet wurde. Erst später erkannte man seinen außergewöhnlichen Wert.
Schon früh fand Platin Anwendung in Medizin, Technik und Chemie, insbesondere dort, wo höchste Reinheit, Stabilität und Leitfähigkeit erforderlich sind. In der modernen Medizin spielen Platinverbindungen bis heute eine bedeutende Rolle, vor allem in sensiblen therapeutischen Bereichen.
Nervensystem & geistige Leistungsfähigkeit
Platin wird im ganzheitlichen Kontext mit dem zentralen Nervensystem in Verbindung gebracht. Es betrifft insbesondere Gehirn, Rückenmark und die neuronale Signalübertragung. Therapeuten berichten, dass Platin Prozesse der Reizweiterleitung unterstützen und die Regeneration von Nervengewebe begleiten kann.
Anwender beschreiben Platin häufig als hilfreich bei:
Konzentrationsschwierigkeiten
nachlassender Gedächtnisleistung
mentaler Erschöpfung
innerer Unruhe und Reizüberflutung
Platin steht dabei für Klarheit, Ordnung und feine Regulation im Nervensystem.
Hormonsystem & weibliche Themen
In der naturheilkundlichen Betrachtung gilt Platin als klassisches Frauenmittel. Es wird mit den weiblichen Geschlechtsorganen, dem Zyklusgeschehen und hormonellen Regelkreisen assoziiert.
Platin findet Anwendung bei Themen wie:
Menstruationsbeschwerden (Dysmenorrhoe)
hormonellen Schwankungen
Ovarial- und Uterusthemen
Libidostörungen
Auch emotionale Begleiterscheinungen hormoneller Veränderungen – wie Stimmungsschwankungen oder innere Spannungen – werden im Zusammenhang mit Platin beschrieben.
Immunsystem & Zellprozesse
Platin wird mit tiefgreifenden Zellprozessen in Verbindung gebracht. Besonders hervorgehoben wird sein Bezug zur DNA-Stabilität und zur Unterstützung von Reparaturmechanismen innerhalb der Zelle.
In der schulmedizinischen Krebstherapie kommen seit Jahrzehnten Platinverbindungen zum Einsatz, was die besondere Affinität dieses Edelmetalls zu Zell- und Kernprozessen unterstreicht.
Im ganzheitlichen Ansatz wird Platin zudem mit der Unterstützung des Hormonsystems und der endokrinen Drüsen in Verbindung gebracht, insbesondere im Zusammenhang mit dem Thymus und immunologischen Regulationsprozessen.
Psyche, Intuition & Kreativität
Platin wird häufig mit geistiger Tiefe, Intuition und kreativer Wahrnehmung assoziiert. Es betrifft nicht nur kognitive Funktionen, sondern auch emotionale und mentale Ebenen.
Typische Themen im Zusammenhang mit Platin sind:
Perfektionismus
innere Anspannung
Phobien
emotionale Extreme
sexuelle Dysbalancen
Platin steht hier für Ausgleich, innere Ordnung und die Verbindung von Verstand und Intuition.
Mögliche Anzeichen eines Platin-Bedarfs
Rasche Stimmungswechsel
Neuralgien, z. B. Trigeminus
Kribbeln oder „Ameisenlaufen“
Partielles Kälteempfinden
Konzentrations- und Gedächtnisschwäche
Phobien und innere Unruhe
Sexuelle Störungen (Libidomangel oder gesteigertes Verlangen)
Dysmenorrhoe
Leukorrhoe
Ovarialzysten
Nebenwirkungen
Kolloidales Platin gilt in hochwertiger, feinteiliger Form als gut verträglich. Entscheidend ist – wie bei allen Kolloiden – die Qualität der Herstellung und die geringe Partikelgröße. Daher sollte ausschließlich hochreines, kontrolliert hergestelltes kolloidales Platin verwendet werden.
Tiere & Pflanzen
Auch bei Tieren wird kolloidales Platin im ganzheitlichen Bereich eingesetzt, insbesondere bei nervlichen Belastungen oder altersbedingten Veränderungen.
In der Pflanzenpflege wird Platin vereinzelt zur Unterstützung von Wachstums- und Regenerationsprozessen verwendet.
Anwendungsempfehlung
3–4 Mal täglich etwa 20 ml, am besten nüchtern oder mit etwas Abstand zu Mahlzeiten
Die Flüssigkeit kurz im Mund behalten, bevor sie geschluckt wird – so kann ein Teil bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen werden
Nicht mit Metall in Kontakt bringen (kein Metalllöffel oder Metallgefäß), da dies die kolloidale Struktur beeinträchtigen kann. Verwenden Sie stattdessen Plastik, Glas oder Holz
Die Kolloide können bei Bedarf auch äußerlich angewendet werden, z. B. auf Haut, Schleimhäuten oder als Umschlag